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  Stand: 13.01.2010 

 

Stressbewältigung für Einsatzkräfte

Ein Mann kippt um, ganz plötzlich, morgens am Frühstückstisch. Der Rettungsdienst kommt schnell, versucht sein Möglichstes. Aber vergebens. Erfolglose Reanimation. Der Einsatz für den Rettungsdienst muss beendet, die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden. Fassungslos bleibt die Familie zurück.

Oder ein Unfall auf der Landstraße. Die Polizei sichert die Unfallstelle, die Feuerwehr leistet technische Hilfe bei der Bergung, der Rettungsdienst versorgt einen Schwerverletzten. Daneben Menschen, selbst kaum verletzt, denen der Schrecken im Gesicht geschrieben steht. Die Rettungskette steht, professionell und schnell wurde geholfen.

Zwei alltägliche Einsätze von vielen, Routine für Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr, der Wasserrettung und des Sanitätsdienstes oder des THW. Für die Betroffenen, die Angehörigen oder die Notfallzeugen ist eine große Wunde in die Seele gerissen worden. Wie leisten wir da „Erste Hilfe für die Seele“?

Ein Einsatz kann aber auch für die Einsatzkräfte Spuren an der Seele zurücklassen. Ein Kind ist gestorben, ein Kollege ist ums Leben gekommen, etwas ist schief gegangen - es gibt Einsätze, die gehen tiefer. Wie werden wir Helfer damit fertig? Für Betroffene wie Einsatzkräfte ist es wichtig, dass diese „alltäglichen Katastrophen“ keine bleibenden Schäden hinterlassen.

Ein wichtiges Ziel unseres Arbeitskreises ist es, Einsatz- und Führungskräfte in den Rettungs- und Hilfsorganisationen, bei der Polizei und Feuerwehr für diese Fragen zu sensibilisieren und Hilfestellungen für den Einsatz zu geben.